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Museen und Touristenzentren
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Interpretationszentrum Las Loceras

Im Zentrum des Dorfes El Cercado befindet sich das Interpretationszentrum Las Loceras, der ideale Ort, um eine der bedeutendsten und charakteristischsten Handwerksformen der Insel La Gomera kennenzulernen. Die traditionelle Töpferei der Insel wird auch heute noch so ausgeübt wie vor Jahrhunderten: von Hand und ohne Töpferscheibe – eine einzigartige Gelegenheit, eine Reise in die Vergangenheit zu unternehmen.

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Centro de Interpretación Casa de la Miel de Palma

Im Haus des Honigs von Palma, im Dorf Alojera, wird Ihnen das Wasser im Mund zusammenlaufen. Noch nie war es so interaktiv, den Herstellungsprozess dieser typischen Delikatesse der gomerischen Küche kennen zu lernen, denn bei einem Rundgang durch die Produktionsstätten können Sie jeden einzelnen Schritt der Herstellung nachvollziehen. Dies ist eine Aktivität, die Sie mit der ganzen Familie genießen können, bei der die Kleinen etwas über die traditionelle Arbeit, die Teil der Inselkultur ist, lernen können, während sie Spaß haben.

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Casa de Colón

Im Herzen der Inselhauptstadt befindet sich die Casa Colón, ein eindrucksvolles kanarisches Herrenhaus und eines der bedeutendsten Gebäude von San Sebastián de La Gomera. Das im 17. Jahrhundert errichtete Gebäude beherbergt eine Dauerausstellung zur präkolumbischen Skulptur. Ein Ort, an dem Besucherinnen und Besucher jeden Alters mehr über die Kultur der sogenannten „kolumbianischen“ Insel erfahren können.

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Casa Bencomo

Die Casa Bencomo wurde in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts erbaut (obwohl einige Quellen sie ins 17. Jahrhundert datieren) und zählt zu den wenigen erhaltenen Gebäuden, die ihre ursprüngliche Typologie nahezu unverändert bewahrt haben. Es handelt sich um ein zweigeschossiges Eckgebäude zwischen Nachbarwänden mit zwei Fassaden: die Hauptfassade zur Calle Real und eine zweite zur Calle Torres Padilla, gegenüber dem Platz der Kirche Nuestra Señora de La Asunción. Der Bau folgt dem traditionellen Stil, sowohl in der Fassadengestaltung und dem Ziegeldach als auch in der Innenaufteilung mit Räumen, die über eine Galerie oder einen Korridor um einen Innenhof herum miteinander verbunden sind. Die bebaute Gesamtfläche beträgt etwa 682 m².

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La Sepultura Strand

Der Strand von La Sepultura ist eine unberührte und abgelegene Bucht mit schwarzem Vulkansand, die sich in der Gemeinde Vallehermoso im Norden der Insel La Gomera befindet. Das Meer am Strand ist normalerweise das ganze Jahr über sehr rau. Wegen seines klaren, sauberen Wassers ist der Weg dahin sehr beliebt bei Wanderern.

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Strände
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Heredia Strand

Der Strand von Heredia im Valle Gran Rey ist nur über das Meer erreichbar und liegt zwischen Playa del Inglés und Taguluche. Aufgrund seiner Abgeschiedenheit und der häufigen starken Wellen ist er nicht zum Baden geeignet, ist aber der perfekte Ort, um einzigartige Landschaften zu genießen.

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Strände
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Iguala Strand

Der Strand Playa de Iguala liegt in Valle Gran Rey und ist ein schwarzer Sandstrand mit mehreren Tauchplätzen, was ihn zu einem beliebten Strand für Tauchbegeisterte macht.

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Ereses Strand

Abgelegene Felsenbucht am Fuße einer Schlucht, zwischen Felsen.

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Malerische orte
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Arure

Arure ist ein Dorf im oberen Teil des Tals Valle Gran Rey im Westen von La Gomera. Es liegt in einer der schönsten Gegenden der Insel und ist Ausgangspunkt interessanter Wanderwege. Der Ortskern bewahrt ein authentisches und traditionelles gomerisches Aussehen, insbesondere die Kirche und das Kulturhaus.

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Malerische orte
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Arguamul

Das Dorf Arguamul war bis ins 18. Jahrhundert eine der wohlhabendsten Ortschaften der Gemeinde Vallehermoso, die sich hauptsächlich dem Anbau von Getreide widmete. Danach wurde stärker auf den Anbau von Tomaten gesetzt, die direkt in den Salinen, in Nähe von Los Órganos, verschifft wurden. Arguamul zeichnet sich weniger durch einzelne Gebäude, sondern vielmehr durch die Einzigartigkeit und den hohen ästhetischen Wert der bewahrten traditionellen gomerischen Architektur aus. Hier gibt es sogar noch gemeinschaftliche Kelter und alte Ziegelöfen. Es ist eines der am stärksten isolierten und abgelegenen Dörfer von La Gomera. Es ist zudem von besonderem Interesse, weil es in einer „wilden“ Gegend liegt, In der die Anwohner Landbau auf traditionellen Terrassenfeldern betreiben.