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Naturräume
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Naturdenkmal La Caldera

Das Naturdenkmal Caldera ist der am besten erhaltene Vulkankegel der Insel, in dem es seit einer Million Jahren keine eruptiven Aktivitäten mehr gegeben hat. Die vorherrschende Vegetation ist der Tabaibal. Der wichtigste Aspekt dieses Gebiets ist seine Einzigartigkeit, sowohl geomorphologisch als auch landschaftlich.

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Naturräume
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Steilküste von Alajeró

Die Steilküste von Alajeró ist ein Gebiet von wissenschaftlichem Interesse, das vom Land aus nur schwer zugänglich ist und vom Meer aus gesehen von außergewöhnlicher Schönheit ist. Es bildet eine repräsentative und gut erhaltene geomorphologische Einheit sowie ein einzigartiges Landschaftselement, in dem biologische Werte ersten Ranges zusammentreffen. Die wichtigsten Pflanzenarten, die man hier findet, sind die Tabaiba (Euphorbia berthelotii), der Balo (Plocama pendula) und gelegentlich ein Kaktus (Euphorbia canariensis).

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Aussichtspunkte
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Mirador de La Curva del Queso

Panoramablick mit Sicht auf das Ende des Tals, in dem die Ortschaft Valle Gran Rey liegt. Auf einer der Informationstafeln wird die tragische Geschichte des ehemaligen Gomero-Königs Huatacuperche erzählt.

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Aussichtspunkte
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Mirador de la Asomadita / de la Hila

Lassen Sie sich von der scheinbaren Idylle in der Bucht vor Ihren Augen nicht täuschen: in der Vergangenheit lernten die Bewohner auf bittere Weise, furchterfüllt auf das Meer zu schauen.

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Aussichtspunkte
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Mirador de El Santo

Die Quellen von Taguluche entspringen in den Feldern von Anwohnern, die der Bewässerergemeinschaft angehören, welche das Wasser entsprechend des seit Jahrhunderten vorherrschenden Dula-Systems im Verhältnis zur Größe der Grundstücke verteilt. Dank dieser Regelung wurden die Anbauflächen dieses fruchtbaren Tals über Jahrhunderte aufrecht erhalten.

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Aussichtspunkte
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Mirador de El Moralito

Die Infrastruktur von Fußwegen von La Gomera war in der Vergangenheit eine wichtige Stütze für die lokale Wirtschaft, die auf Landbau und Viehhaltung basierte. Dieses Wege sind bis heute erhalten geblieben und werden in der Aktualität vor allem zum Wandern genutzt.

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Aussichtspunkte
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Mirador de Barranco de La Palmita

Sie befinden sich in der Nähe des Besucherzentrums des Nationalparks Garajonay, am nördlichen Ausläufer eines Hochplateaus, das den gesamten zentralen Teil der Insel einnimmt. Sie werden bemerkt haben, dass wir hier nicht die gigantischen Schluchten finden, die die Isla Colombina kennzeichnen. Die Umgebung hat ein viel sanfteres Relief als der Rest von La Gomera, mit einer Höhe von immer über 600 Metern.

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Aussichtspunkte
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Mirador del Almendrillo o de Vallehermoso

Dieser Aussichtspunkt beschert die schönsten Ausblicke auf die Gemeinde Vallehermoso und seine Felswände. Es handelt sich um das größte Wassereinzugsgebiet von La Gomera. Im Tal liegt die Ortschaft Vallehermoso, die von Terrassenfeldern umgeben ist. Dieser Ort wird von dem Vulkanschlot Roque Cano überwacht, der einem Gemälde entsprungen scheint. Die ruhige Atmosphäre dieser Gegend ist einzigartig.

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Malerische orte
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Altstadt von San Bartolomé

Das ehemalig als Ajei (kleines Dorf) bekannte San Bartolomé ist eine der kleinsten Gemeinden von Lanzarote, die den ureigenen Charakter der zwei Gesichter der Insel vereint. Im Norden von San Bartolomé liegen Felder und Anbauflächen, während man im Süden den vulkanischen Ursprung der Kanarischen Inseln sehen kann. Das Dorf hat verschiedene Sehenswürdigkeiten: das als Kulturgut erklärte Gutshaus des Majors Guerra und das Haus Casa Ajei, das ein schönes Beispiel für die kanarische Architektur in ländlichen Gebieten ist.

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Aussichtspunkte
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Mirador El Ingenio

Er befindet sich im Naturpark von Guriete, der über die Regionalstraße GC-500 zu erreichen ist. Die Landschaft von diesem Aussichtspunkt aus ist rau, schroff, eine Schlucht, die zwischen zwei steilen Hängen eingekeilt ist. Auf der einen Seite befinden sich die Berge von Guriete und Los Cuchillos und auf der anderen Seite, im Süden, das Amurga-Massiv. Die Palmenhaine sind besonders hervorzuheben. Dies ist einer der Aussichtspunkte, von denen aus man das bedeutende Becken der Schlucht Barranco de Tirajana betrachten kann. Die Kanarische Palme (Phoenix canariensis) sticht in der Landschaft hervor und ist von entscheidender Bedeutung für die traditionelle Kultur von Tirajana, die direkt mit dem Kunsthandwerk verbunden ist. Große Exemplare, gemischt mit Olivenbäumen, bilden Vegetationsflächen, die uns eine Vergangenheit vor Augen führen, in der die natürliche Umgebung nach und nach vom Menschen umgestaltet wurde, um die notwendigen Mittel für den Lebensunterhalt zu finden.