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Museen und Touristenzentren
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Museo Néstor

Der Architekturpark Pueblo Canario in Las Palmas de Gran Canaria beherbergt das Museo Néstor, eine Pinothek, die sich ganz dem Werk von Néstor Martín-Fernández de la Torre widmet, einem der angesehendsten kanarischen Maler und einer der Hauptvertreter modernistischer Malerei auf den Kanarischen Inseln. Das Museum stellt viele der vom Maler angefertigten Portraits und seine wichtigsten Werke aus, widmet sich aber auch nimmt aber auch seinem Schaffen in den Bereichen Theater und Design.

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Museen und Touristenzentren
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El museo de la Sal

Das Salzmuseum Museo de la Sal im Westen von Fuerteventura verschafft einen Eindruck davon, wie Meersalz mit traditionellen Methoden gewonnen wird, bevor es als einer der wichtigsten Zutaten in unseren Küchen landet. Das Museum liegt neben Caleta de Fuste, wo schon vor Jahrhunderten die ersten Salinen entstanden. Die weissen Wände des Museumsgebäudes und das riesige Walskelett, das neben den Salinen selbst aufgestellt ist, tragen dazu bei, dass das Museum schon von weitem zu sehen ist.

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Museen und Touristenzentren
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Maipés de Agaete

Fast 700 Gräber in grossen Hügelgräbern aus Vulkanstein machen den Ort Maipés de Agaete zu einem aussergewöhnlichen Archäologiepark unter freiem Himmel, der viele Geschichten über die Welt der Ureinwohner erzählt. Er liegt im Nordwesten von Gran Canaria in der Nähe des Kiefernhains von Tamadaba auf einem riesigen erkalteten Lavastrom. Inmitten dieser trockenen, aber schönen Landschaft finden sich Gräber, die älter als 1.300 Jahre sind. Ein spektakulärer Ort, der zum Kulturgut erklärt wurde und an dem das Grau des Bodens und das Grün der Landschaft ein interesantes chromatisches Paar bilden.

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Museen und Touristenzentren
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Jardín botánico Viera y Clavijo

Die Schlucht von Guiniguada durchschneidet einen der schönsten Orte der Insel, der jeden Besucher gleichsam überrascht: der botanische Garten Jardín Botánico Viera y Clavijo. Er ist der Grösste Spaniens und gilt als einer der Schönsten der Welt. Ein Spaziergang durch die 27 Hektar grosse Anlage gibt einen Überblick über die vielseitige Flora, auf die das kanarische Archipel zu Recht stolz sein kann. Der Park liegt in der Hauptstadt von Gran Canaria, im Nordosten der Insel, und beherbergt exotische Pflanzenarten neben einer Kollektion von mehr als 500 endemischen Spezies, von denen einige vom Aussterben bedroht sind.

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Museen und Touristenzentren
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Ecomuseo de La Alcogida

Im nördlichen Teil des Zentrums der Insel Fuerteventura, in der Nähe des Dorfes Tefir, liegt ein eigentümliches Freiluftmuseum: das Ecomuseo de La Alcogida. Das Eigentümliche an diesem Museum ist die Tatsache, dass es “bewohnt” wird und man Kunsthandwerker und Handwerker dabei beobachten kann, wie sie die verschiedenen Tätigkeiten ausführen. Dabei kann man sich mit ihnen austauschen. Das Ecomuseo besteht aus sieben restaurierten Häusern, die exemplarisch für die verschiedenen Baustile auf der Insel stehen, von dem kleinen Bauernhaus, einfach und nüchtern, bis hin zu Herrenhäusern mit Holzbalkonen und zweistöckigen Holztreppen und Ziegeldach.

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Museen und Touristenzentren
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Garoé

Der Garoé liegt in dem Ort San Andrés auf El Hierro, einem Ort voller Mysterium und mit grosser Anziehungskraft. Der Baum wurde von den Bimbachen (den Ureinwohnern der Insel) als heiliger Baum verehrt und ist heute eines der Symbole für die Identität der Insel. Die Blätter dieses Stinklorbeerbaums waren in der Lage, ausreichend Wasser zu filtern, um die gesamte Bevölkerung der Insel damit zu versorgen. Im 17. Jahrhundert wurde der Originalbaum von einem Sturm gefällt und erst im Jahre 1949 durch den heute an seiner Stelle stehenden Lorbeerbaum ersetzt.

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Golfplätze
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Tecina Golf

Tecina Golf, der einzige Golfplatz auf La Gomera, liegt hoch oben auf der Steilküste, auf der sich auch das Hotel Tecina Golf befindet. Dank seiner strategischen Lage in der Nähe des kleinen Touristenortes Playa de Santiago und hoch oben auf dem Bergrücken Tejina bietet der Golfplatz atemberaubende Ausblicke. Der Platz wurde im Jahre 2003 von dem berühmten Architekten und Golfplatzdesigner Donald Steel entworfen. Sein Parcours lädt dazu ein, in einer unvergleichlichen Umgebung Golf zu spielen.

Was kann man im Juni auf den Kanarischen Inseln tun?

Der Monat Juni ist von Festen voller Licht und Farben geprägt: die magische Johannisnacht, die Blumenteppiche in den Straßen an Fronleichnam, die wundervolle Blüte der Roten Natternköpfe (Tajinaste). Mit der Ankunft des Sommers füllen sich die Inseln mit Leben und Festen am Meer.

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Surfen
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Surfen in El Quemao

El Quemao, einer der besten Surf- Spots der Welt, liegt an der nordwestlichen Küste der Insel Lanzarote. Gegenüber dem Fischerort La Santa bilden sich an Tagen mit Dünung mächtige Wellen und perfekte Tubes. Das Dorf La Santa hat sich auf den Zulauf eingestellt und bietet zahlreiche Unterkünfte und Restaurants, sowie Surfschulen, Materialverkauf und -Verleih.

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Windsurfen
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Windsurfen in Pozo Izquierdo

In der Nähe von Vecindario im Südwesten von Gran Canaria liegt der Spot Pozo Izquierdo, der das ganze Jahr über konstante Wind- und Wellenbedingungen bietet. Der Spot ist nur für sehr erfahrene Windsurfer geeignet. Seine Bekanntheit rührt unter anderem daher, dass hier jedes Jahr einer der Weltcups der Professional Windsurfers Association PWA (Verband der Professionellen Windsurfer) ausgerichtet wird. Die Welle ist lang und rechtsbrechend. Der Nordostpassat weht Side on Shore und gewinnt im Sommer an Intensität.