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Museen und Touristenzentren
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El Sabinar

Im La Dehesa finden wir einen Wacholderwald, der nirgendwo sonst auf der Welt zu sehen ist. Der starke Passatwind, der unaufhörlich in der Gegend weht, hat diese Bäume durch seine Kraft verdreht und ungewöhnliche, erstaunliche Formen geschaffen, die sogar parallel zum Boden wachsen, ergeben sich der Macht der Winde.

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Museen und Touristenzentren
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Centro de Recuperación del Lagarto Gigante de El Hierro

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Wandern
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Calderón Hondo

Östlich von der Landstraße, die von Lajares (Gemeinde La Oliva) in Richtung Majanicho ausgeht, befindet sich der Calderón Hondo, einer der am besten erhaltenen Vulkankrater Fuerteventuras, der ein Beispiel für die „jüngeren“ Exemplare der Insel ist. Jünger steht in Anführungszeichen, da die Insel Fuerteventura rund 30 Millionen Jahre alt sein könnte und dieser junge Vulkan wahrscheinlich vor 50.000 - 130.000 Jahren ausgebrochen ist, ebenso wie die Vulkane Bayuyo, Las Calderas und La Caldera de Lobos. Diese Vulkane formen eine klare Linie, die von Nordosten nach Südwesten der Insel verläuft. Die Vulkanausbrüche haben die Gemeinde mit eindrucksvollen Lavafeldern überzogen und die kleine Insel Islote de Lobos sowie die Gegend von El Cotillo geschaffen. Deswegen gibt es südlich von Lajares auch so viel Sand, da sich hier vor den Vulkanausbrüchen ein Strand befand.

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Museen und Touristenzentren
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Casa de los Coroneles

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Museen und Touristenzentren
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Centro de Interpretación del Geoparque

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Surfen
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El Cotillo

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Museen und Touristenzentren
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Molino de Tefía

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Malerische orte
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Pozo Negro

An der Ostküste von Fuerteventura liegt zwischen Las Salinas und Gran Tajaral der Strand Pozo Negro, dessen schwarzer Lavakies untypisch für die Insel ist. Zudem liegt er nur unweit von einem breiten, langen Tal entfernt, das zu einem der bedeutendsten Wassereinzugsgebieten der Gemeinde Antigua zählt. Dieses Tal ist von einem Malpaís, einem Lavafeld, gepflastert, das vor tausenden von Jahren den Kratern von Liria und La Laguna entsprang, die weiter im Zentrum der Insel liegen. Der ruhige Strand Pozo Negro wird kaum von Touristen besucht und hat das Flair eines abgelegenen Fischerdorfs. Hier gibt es zwei Restaurants direkt an der Küste und der Wellengang ist sanft genug, um baden zu können. Hier gibt es auch einen Campingplatz mit Stellplätzen für Zelte oder Wohnwagen sowie eine Jugendherberge mit 60 Schlafplätzen.

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Faro de La Entallada

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Naturräume
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Cuevas de Ajuy

Die ältesten Felsen der Kanarischen Inseln befinden sich in der Oberfläche der Höhlen Cuevas de Ajuy, ein Naturdenkmal, das im gleichnamigen Fischerdorf nördlich der Ortschaft Pájara liegt. Dieses geologische Wunder besteht aus mit dem bloßen Auge erkennbaren Sedimentschichten, die in der Kreidezeit, vor circa 100-150 Millionen Jahren, in den Tiefen des Ozeans entstanden sind. Das Alter dieser Felsen ist ein Rätsel, da die Insel Fuerteventura etwa 30 Millionen Jahre alt ist. Auf dem Weg, der vom Strand zu den Höhlen führt, kann man auch eine versteinerte Sanddüne bewundern und alte Kalköfen sehen, deren Produktion von hier direkt verschifft wurde.