Die Ortschaft liegt im höchsten Teil des Barranco del Ingenio, am Fuße des Garajonay, wo die tiefen Wälder des kanarischen Lorbeerwaldes existierten, die in den Jahrhunderten nach der spanischen Eroberung für die Zuckerherstellung gerodet wurden.
Die Umgebung bewahrt bis heute einzigartige Terrassenfelder und Palmen. Hier stehen circa 35 Häuser, die halb verfallen, oder umgebaut und mit neuen Etagen versehen wurden, sodass die alte Kolonialästhetik fast nicht wahrzunehmen ist.