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Museen und Touristenzentren
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Iglesia de Nuestra Señora de la Concepción

Mit ihren drei Schiffen, der gemauerten Fassade und der größten Glocke der Kanarischen Inseln ist die Kirche von Valverde als Hauptpfarrkirche anerkannt, da sie bis zum Ende des letzten Jahrhunderts der Sitz der kirchlichen Verwaltung war. Vielleicht beherbergt sie deshalb einen großen Teil des religiösen und historischen Erbes der Insel, von der Barockarchitektur aus dem 18. Jahrhundert, dem Altarbild mit der Jungfrau der Unbefleckten Empfängnis und der sakralen Kunst bis hin zu der 1867 von Dr. Gaspar Jerónimo Quintero gestifteten Uhr französischen Ursprungs, die nach ihrer Restaurierung das kanarische Neujahrsfest einläutet.

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Museen und Touristenzentren
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Iglesia de la Candelaria (Joapira)

Wenn man mit dem Auto auf der Straße nach La Frontera ankommt, erkennt man die Kirche La Candelaria leicht an ihren riesigen Kalkwänden und geschnitzten Steinen. Auf jeder Seite der Kirche befindet sich ein Portal mit Rundbogen. Es gibt einen Parkplatz direkt vor der Kirche mit ein paar Plätzen und ein Restaurant in der Nähe, obwohl es im Dorf selbst mehr Auswahl gibt. Es lohnt sich, die Treppen zum Glockenturm hinaufzusteigen.

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Mit dem auto unterwegs
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Route mit dem Auto durch den Süden von La Gomera

Ist es möglich, von strahlendem Sonnenschein und dem blauen Atlantik zu beeindruckenden Schluchten, paradiesischen Palmenhainen, charmanten Dörfern mit einem reichen Erbe und einem Tertiärwald zu gelangen, mit dem Meer als perfektem Sahnehäubchen? Wenn Sie Zweifel haben, brauchen Sie sich nur ins Auto zu setzen und den Süden und das Zentrum von La Gomera kennen zu lernen. Von der Playa de Santiago bis zum Valle Gran Rey ist der Schmelztiegel der Farben, Empfindungen und Kontraste unbezahlbar, wenn man die Natur wirklich zu schätzen weiß.

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Malerische orte
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Altstadt von Los Llanos de Aridane

Die Stadt Los Llanos de Aridane liegt im Westen der Insel La Palma. Aufgrund ihrer führenden Rolle in den Bereichen Landwirtschaft und Tourismus ist sie das wirtschaftliche Zentrum der Insel. Die Stadt ist um die Plaza de España herum angesiedelt, wo einige Exemplare des Indischen Lorbeers stehen, von denen vermutet wird, dass sie die ältesten der Kanarischen Inseln sind. Hier steht auch die Kirche Iglesia de los Remedios. Dahinter liegt der kleine Platz, die Plaza Chica, mit einem schönen handgearbeiteten Steinbrunnen. Im oberen Teil der Altstadt warten die Strassen Fernández Taño und Calvo Sotelo, mit ihren malerischen kleinen Häusern im kanarischen Stil.

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Malerische orte
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Altstadt von La Orotava

La Orotava, im Norden der Insel Teneriffa gelegen, ist eine der ältesten Ortschaften der Kanarischen Inseln. Sie wurde nach Abschluss der Eroberung der Insel durch die Spanische Krone Anfang des 16. Jahrhunderts gegründet. Die Stadt bewahrt auch heute noch ein reiches architektonisches, landschaftliches und kulturelles Erbe. Der Name La Orotava leitet sich von dem grossen Tal ab, das die Stadt mit den Städten Los Realejos und Puerto de la Cruz teilt. La Orotava ist einer der Zugangswege zum Teide Nationalpark und seinem Gipfel auf 3.718 Höhenmetern.

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Malerische orte
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Altstadt von La Laguna

Im Norden der Insel Teneriffa liegt San Cristóbal de La Laguna, die erste Stadt der Kanarischen Inseln, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Ihre koloniale Architektur, die geradlinigen Strassen, die im 15. Jahrhundert ohne den Schutz von Stadtmauern angelegt wurden und ihre weitläufigen Fussgängerzonen sind Merkmale, die diese altehrwürdige Universitätsstadt auszeichnen. In ihre historischen Strassen einzutauchen ist ein unvergessliches Erlebnis.

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Malerische orte
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Altstadt von Ingenio

Die Stadt Ingenio im Südosten der Insel Gran Canaria ist ein gutes Beispiel für wirtschaftliche Entwicklung auf der Basis von florierender Landwirtschaft im 16. Jahrhundert. Der Anbau von Zuckerrohr erlaubte den wirtschaftlichen Fortschritt und die Unabhängigkeit der bis dahin der Nachbarstadt Agüimes angeschlossenen Stadt. Heute verfügt Ingenio über zwei historische Ortsteile: die Altstadt um die Plaza de la Candelaria herum, sowie den historischen Ortsteil Barrio de Carrizal, mit der Kirche zu Ehren der Schutzpatronin Virgen del Buen Suceso.

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Malerische orte
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Altstadt von Betancuria

Die Stadt Betancuria, die im mittleren Westen der Insel Fuerteventura liegt, ist einer der wichtigsten Orte der kolonialen Geschichte der Kanarischen Inseln. Sie wurde im Jahre 1404 von dem normannischen Eroberer Jean de Bethencourt gegründet, der das Tal im Inneren der Insel einem Ort an der Küste vorzog, um besser vor Piraten geschützt zu sein. Die Stadt erreichte ihren Höhepunkt im 18. Jahrhundert dank sehr guter Getreideernten, die im Trockenfarmverfahren produziert wurden. Heute ist der Tourismus die Haupteinnahmequelle der Stadt.

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Malerische orte
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Altstadt von Icod de los Vinos

Icod de los Vinos im Norden von Teneriffa ist ein gutes Beispiel für einen Ort, dessen Entstehung und Entwicklung eng mit Ackerbau und Landwirtschaft verbunden ist. Der Ort war bereits im 16. Jahrhundert für seinen Weinbau bekannt und beherbergte später eine bedeutende Zuckerindustrie. Durch einen Brand im Jahre 1798 teilweise zerstört, wurde der Ort sorgsam unter Bewahrung seiner Grünflächen wieder aufgebaut. Die Altstadt liegt um die Hauptkirche San Marcos, die Plätze Plaza Lorenzo Cáceres und Plaza de la Pila sowie um das Franziskanerkloster Convento de San Francisco herum.

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Malerische orte
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Dorf von El Pinar

Das wunderschöne Dorf El Pinar ist das Tor zum Süden der Insel. Schon wenn man auf die Landstrasse auffährt, die von der Hauptstadt der Insel zu diesem Dorf führt, kann man sich ein Bild machen von der Landschaft, die einen in El Pinar erwartet. Eine ländliche Umgebung, die mit kleinen Ackerflächen bedeckt ist und Weideland voller Feigen- und Mandelbäume. El Pinar liegt am Rande grosser Kiefernwälder. In seinen niederen Lagen dominiert ackerbaulich genutzte Lavalandschaft. Ein Dorf, das das traditionelle Leben auf El Hierro aufrecht erhält, das auf Ackerbau, Viehzucht und Handwerk basiert.