Altstadt von Icod de los Vinos

Wohlstand, geschaffen von Landwirtschaft und Ackerbau

Icod de los Vinos im Norden von Teneriffa ist ein gutes Beispiel für einen Ort, dessen Entstehung und Entwicklung eng mit Ackerbau und Landwirtschaft verbunden ist. Der Ort war bereits im 16. Jahrhundert für seinen Weinbau bekannt und beherbergte später eine bedeutende Zuckerindustrie. Durch einen Brand im Jahre 1798 teilweise zerstört, wurde der Ort sorgsam unter Bewahrung seiner Grünflächen wieder aufgebaut. Die Altstadt liegt um die Hauptkirche San Marcos, die Plätze Plaza Lorenzo Cáceres und Plaza de la Pila sowie um das Franziskanerkloster Convento de San Francisco herum.

Der Ort mit dem berühmten Drago Milenario

Ein Rundgang durch Icod de los Vinos ist nicht komplett, solange man nicht den berühmten Drago Milenario besichtigt hat. Diese Art ist endemisch auf den Kanarischen Inseln und anderen Inseln Makaronesiens. Das Alter des Drago Milenario wird auf etwa 800 Jahre geschätzt. Die Altstadt bietet über ihre traditionelle Architektur hinweg die Möglichkeit, zahlreiche lokale Spezialitäten wie Kanincheneintopf mit Kartoffeln zu probieren, begleitet von einem guten Rotwein aus den lokalen Anbaugebieten. Und als Nachtisch am besten eine der berühmten Backwaren von hier: Truchas, Rosquetes und hausgemachter Rührkuchen.

Historical heritage
Historische Seite
Typ
Historischer Stadtkern
Archeological sites
Public transport
Restoration
Shop/shopping
Touristic bus
Touristic info
Localidad
Icod de Los Vinos

TENERIFE

TENERIFE

GRAN CANARIA

GRAN CANARIA

FUERTEVENTURA

FUERTEVENTURA

LANZAROTE

LANZAROTE

LA GRACIOSA

LA GRACIOSA

LA GOMERA

LA GOMERA

LA PALMA

LA PALMA

EL HIERRO

EL HIERRO
Nachhaltigkeit
Sostenibilidad
  • Lassen Sie niemals irgendwelchen Müll in der Umgebung zurück, auch keine Zigarettenstummel. Essensreste tragen zur Vermehrung von Nagetieren und verwilderten Katzen bei, die eine ernsthafte Bedrohung für die heimische Tierwelt darstellen.
  • Werfen Sie keine Gegenstände oder irgendwelche Abfälle ins Meer.
  • Respektieren Sie die Tiere, belästigen Sie sie nicht und füttern Sie sie nicht. Wenn Sie ein verletztes Tier sehen, können Sie dies unter der Notrufnummer 112 melden. Reißen Sie keine Blumen oder Pflanzen aus.
  • Heben Sie keine Steine oder andere Elemente aus der Natur auf und nehmen Sie sie nicht mit. Verändern Sie sie auch nicht, indem Sie sie zu den berüchtigten „Steinmännchen“ aufstapeln.
  • Respektieren Sie das historische und kulturelle Erbe vor Ort sowie die verschiedenen Elemente des öffentlichen Mobiliars (Informationstafeln, Handläufe, Sitze, Beleuchtung ...) und gehen Sie sorgsam damit um.
1
9
262
10045