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Aussichtspunkte
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Aussichtspunkt El Sombrero

Aussichtspunkt, von dem man die von Anbauterrassen durchzogene Landschaft von La Gomera sieht. Die Gelände mit hoher Steigung sind schwer zu bewirtschaften; in manchen Gegenden sind sie jedoch wie auch in La Gomera die einzige Option. Die Bewohner der Kolumbus-Insel sahen sich gezwungen, eine raffinierte Anbaumethode umzusetzen, um mehr Anbaufläche zu erhalten: ein komplexes System an Terrassenfeldern, das in vielen bergigen Gegenden der Welt angewandt wird. Der Anbau an diesen schier unmöglichen steilen Orten gelingt durch den Bau von Trockensteinmauern, die die Steigung der Hänge in Stufen verwandeln und verhindern, dass die fruchtbare Erde herunterfällt.

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Naturräume
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La Fortaleza

Der Berg La Fortaleza von Chipude in der Gemeinde Vallehermoso ist ein Naturdenkmal, das aufgrund seines Standorts und der archäologischen Fundstätten einzigartig ist und das von jedem Punkt im Süden der Insel sichtbar ist. Durch die Erosion ist im Laufe der Jahrhunderte eine fast perfekte Hochebene entstanden, die 1.243 Meter über dem Meeresspiegel liegt und über einen Pfad erreichbar ist, der bis auf den Berggipfel führt. Hier hat man das Gefühl, das einem die Welt zu Fuße liegt. Wer den Aufstieg wagt, wir mit unbeschreiblich schönen Panoramaausblicken belohnt.

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Wandern
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GR 131 Cumbres de La Gomera

Der GR 131 verläuft entlang des zentralen Höhenrückens von La Gomera und zählt zu den vollständigsten und anspruchsvollsten Fernwanderwegen der Insel. In mehreren Etappen erschließt er die landschaftliche, ökologische und kulturelle Essenz der Insel und verbindet Gipfel, Täler und traditionelle Ortschaften in einer echten Gebirgsdurchquerung. Das Gelände ist stark von Barrancos geprägt und verlangt mit stetigen Auf- und Abstiegen eine gute körperliche Kondition. Im Mittelabschnitt erreicht der Weg den Alto de Garajonay (1.487 m), den höchsten Punkt der Insel und des Nationalparks, mit weiten Ausblicken über La Gomera und bei klarer Sicht auf weitere Inseln. Markant sind die vulkanischen Formationen wie La Fortaleza de Chipude, Roque Agando oder Roque Cano, die als geologische Wahrzeichen die komplexe vulkanische Geschichte widerspiegeln. Der Weg führt durch Lorbeerwald (Laurisilva), durch Fayal-Brezal-Gebiete sowie durch Cardonal-Tabaibal-Zonen, Palmenhaine und Sabinar-Bestände. Der GR 131 verbindet zudem historisch und ethnografisch bedeutsame Orte wie San Sebastián de La Gomera, Vallehermoso, Chipude und El Cercado. Er ist mehr als ein Wanderweg — er ist eine Durchquerung der Inselidentität.

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Wandern
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GR 132 Costas de La Gomera

La Gomera ist klein an Fläche, aber groß im Charakter. Tiefe Barrancos, Höhenrücken und nahezu senkrechte Klippen sind das Ergebnis von Millionen Jahren Erosion auf altem vulkanischem Gestein. Diese geologische Prägung wird auf dem GR 132 deutlich, einem Rundweg entlang der Küste. Von San Sebastián de La Gomera aus folgt der Weg dem Inselrand und quert Barrancos, die Lebensräume und natürliche Grenzen zugleich sind. Ständige Auf- und Abstiege machen die Route anspruchsvoll, aber vielseitig. Die Vegetation bildet ein Mosaik aus Pinar, Palmenhainen und Fayal-Brezal, beeinflusst von Höhe und Passatwinden. Im Nordwesten eröffnen sich dramatische Landschaften mit Klippen und Roques, im Süden dominieren offene Küstenhänge mit Blick auf den Atlantik. Der GR 132 bietet eine umfassende Perspektive auf Geologie, Vegetation und Kulturlandschaft der Insel.

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Wandern
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Raso Bruma - Risquillos Corgo - Raso Bruma

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Wandern
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La Meseta De Hermigua

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Wandern
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Meseta Hermigua - Chorro del Cedro - Meseta Hermigua

Kultur

Die Ureinwohner von La Gomera … und Hautacuperche

La Gomera und ihre wilde Natur lädt uns zu einer Zeitreise in eine Epoche ein, in der Segelschiffe die Meere befuhren, um neue Kontinente zu entdecken.

Kultur

La Gomera: Wiege der Künstler

Auf La Gomera gedeiht die Kunst im Schoße der üppigen Natur.



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Unterkünfte
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Hotel Santa Catalina

Es ist traditionell, elegant, klassisch und gleichzeitig schick... Es ist alles. Das Santa Catalina, a Royal Hideaway Hotel, liegt in der Hauptstadt Las Palmas im Osten von Gran Canaria und wurde für Liebhaber guten Geschmacks und diejenigen konzipiert, die dort schlafen möchten, wo einst Winston Churchill übernachtete. Als historisches und künstlerisches Erbe erklärt und im schönen Park Doramas im Stadtteil Ciudad Jardín verankert, lässt seine beeindruckende Fassade auf sein Inneres schließen: Raffinesse, umgeben von Marmorböden und -säulen, mit Teppich belegten Treppen und einem Hauch von Distinktion, der es einzigartig macht.