Artenara

Ein Ort mit Charme im Norden von Gran Canaria
Artenara ist das höchstgelegene Dorf von Gran Canaria. Von abrupter Orographie umgeben, die der berühmte Schriftsteller Miguel de Unamuno einmal als “versteinerten Sturm” bezeichnet hat, liegt Artenara wie ein natürlicher Balkon über dem Biosphärenreservat von Gran Canaria. Von hier aus hat man unvergleichliche Ausblicke auf zwei der Symbole der Insel: den Roque Nublo und den Roque Bentayga, dem spirituellen Zentrum der Ureinwohner. Artenara ist ein ruhiges Bergdorf, in dem man vom Stress und der Hektik der Stadt Abstand nehmen kann.
Ein Ort, inmitten einer schönen Landschaft aus Felsen und Kiefern
Artenara lädt dazu ein, diese Landschaft kennenzulernen und sich in die üppige Natur des Naturparks Parque Natural Pinar de Tamadaba hineinzuwagen. Anhand der Höhlenhäuser, von denen viele zu ländlichen Unterkünften umfuntioniert wurden, können interessierte Besucher erfahren, wie man hier noch vor nicht allzu langer Zeit gelebt hat. Die archäologische Fundstätte in Acusa hingegen erlaubt dem Besucher, sich in prähistorische Zeiten zu versetzen. Im Hinblick auf die Architektur überwiegen kleine nüchterne und funktionale Häuser, ohne bemerkenswerte Erscheinungen, aber mit einer Mischung aus verschiedenen Stilrichtungen, die die europäischen Eroberer mit auf die Insel brachten. Für den Bau der Türme der Kirche Iglesia de San Matías wurde roter Vulkanstein aus Tamadaba verwendet.
Historical heritage
Erbe
Archeological sites
Restoration
Touristic info
Localidad
Artenara

TENERIFE

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GRAN CANARIA

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FUERTEVENTURA

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LANZAROTE

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LA GRACIOSA

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LA GOMERA

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LA PALMA

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EL HIERRO

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Nachhaltigkeit
Sostenibilidad
- Lassen Sie niemals irgendwelchen Müll in der Umgebung zurück, auch keine Zigarettenstummel. Essensreste tragen zur Vermehrung von Nagetieren und verwilderten Katzen bei, die eine ernsthafte Bedrohung für die heimische Tierwelt darstellen.
- Werfen Sie keine Gegenstände oder irgendwelche Abfälle ins Meer.
- Respektieren Sie die Tiere, belästigen Sie sie nicht und füttern Sie sie nicht. Wenn Sie ein verletztes Tier sehen, können Sie dies unter der Notrufnummer 112 melden. Reißen Sie keine Blumen oder Pflanzen aus.
- Heben Sie keine Steine oder andere Elemente aus der Natur auf und nehmen Sie sie nicht mit. Verändern Sie sie auch nicht, indem Sie sie zu den berüchtigten „Steinmännchen“ aufstapeln.
- Respektieren Sie das historische und kulturelle Erbe vor Ort sowie die verschiedenen Elemente des öffentlichen Mobiliars (Informationstafeln, Handläufe, Sitze, Beleuchtung ...) und gehen Sie sorgsam damit um.
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