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Mondlandschaft im Naturpark Corona Forestal

Wer noch immer daran zweifelt, dass die Natur selbst der beste Architekt ist, wird in dieser Landschaft voller kapriziöser Formen, die sich in den höchsten Lagen der Berge im Süden Teneriffas versteckt, vom Gegenteil überzeugt. Die Mondlandschaft ist voller schlanker konischer Felsfiguren, die zusammen aussehen wie eine riesige ultramoderne Kathedrale. Während Tausenden von Jahren hat die Erosion sie aus dem Hang aus unzähligen Schichten feiner beiger Vulkanasche herausgemeisselt. Das Ergebnis ist ein wundersames Panorama, das wie von einem anderen Planeten scheint; daher auch der Name der Landschaft.

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Naturpark Cumbre Vieja

Der Naturpark Cumbre Vieja zieht sich vom Zentrum der Insel La Palma bis in ihren Süden. Sowohl prähistorische Lavaströme als auch Formationen jüngeren Datums, etwa von dem Ausbruch des Vulkans Teneguí im Jahre 1971 sind hier zu finden. Einige der Vulkane im Naturpark Cumbre Vieja beherbergen geschützte Tier- und Pflanzenarten. Der Grossteil des Parks ist von Kanarischen Kiefern bedeckt, deren sattes Grün sich deutlich von dem dunklen Boden abhebt und ein wunderschönes Bild abgibt.

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Stausee Presa de Las Niñas

Wer eine Naturlandschaft sucht, wo er einen perfekten Tag in freier Natur verbringen kann, ist am Stausee Presa de Las Niñas genau richtig. Dieser künstliche See ist von kanarischen Kiefern umgeben und verfügt über Einrichtungen wie Tische, Grillstellen, Toiletten und Parkplätze. Ein Zeltplatz, auf dem man übernachten kann, ist ebenfalls vorhanden. Verschiedene Wanderwege führen an dem Stausee vorbei und bieten die Möglichkeit, die Umgebung zu erforschen.

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Landschaftspark Frontera

Der Landschaftspark Frontera ist ein weitläufiger Raum, der Natur in Kombination mit Möglicheiten für den ländlichen Tourismus auf der jüngsten der kanarischen Inseln bietet. Die Oberfläche El Hierros, das auf der Liste der UNESCO Biosphärenreservate steht, beträgt lediglich knapp 268 Quadratkilometer. Die Insel ist das westlichste und südlichste Territorium der Kanarischen Inseln und galt noch bis vor wenigen Jahrhunderten unter den europäischen Karthographen als das Ende der bekannten Welt. Der südliche und der westliche Teil der Insel bieten ein ideales Zielgebiet für den ländlichen Tourismus: Hier liegt der Landschaftspark Frontera, wo der Mensch und die Natur auch heute noch friedlich zusammenleben.

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Lavalandschaft Malpaís de Güímar

Im Osten der Insel Teneriffa liegt das Besondere Naturschutzgebiet Malpaís de Güímar, eine Lavalandschaft, die wie ein Szenario aus einem Science Fiction Film scheint. Die fast wüstenartige Umgebung kombiniert das Schwarz der erkalteten Lava mit rotem Sand, was den Eindruck erweckt, man befände sich auf einem anderen Planeten. Besonders interessant sind die erkalteten Lavaströme, die aus den Rissen des Vulkans Montaña Grande herauszuströmen scheinen.

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Kratersee Charco de los Clicos

Die westliche Küste von Lanzarote um die Ortschaft Yaiza herum ist von einer kontrastreichen Landschaft geprägt. Hier liegt ein alter Vulkankrater, der halb im Atlantischen Ozean versunken ist, was zur Bildung eines Kratersees, des Charco de los Clicos, geführt hat, der heute als Naturreservat ausgewiesen ist. Seine grüne Farbe geht zurück auf die Algen, die auf seinem Grund wachsen. Sie bietet einen wunderschönen Kontrast zu dem schwarzen Sand des Strandes El Golfo, der in nur 100 Metern Entfernung liegt, sowie zum Blau des Himmels und des Meeres.

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Cenobio de Valerón

Im Norden der Insel Gran Canaria liegt eine der spektakulärsten archäologischen Stätten der Kanarischen Inseln: der Cenobio de Valerón. Es handelt sich um einen enormen gemeinsamen Speicher, den die Guanchen nutzten, um das Getreide, auf dem ihre Ernährung aufbaute, einzulagern. Ein Ensemble von etwa 300 kleinen Felssilos wurden in den weichen Fels gegraben, untereinander auf verschiedenen Ebenen verbunden. Ein Meisterwerk prähistorischer Ingenieurskunst, das aufgrund seiner geschichtlichen und kulturellen Bedeutung einen Besuch wert ist.

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(CACT) Jardín de Cactus

Der Kaktusgarten Jardín de Cactus liegt in Guatiza im Norden von Lanzarote. Er vereint mehr als 1.400 Kaktusarten aus aller Welt. Dank einer grossen metallischen Kaktusfigur ist der Park leicht von der Strasse aus auszumachen. Er ist das letzte Werk des grossen Künstlers aus Lanzarote, César Manrique, auf seiner Heimatinsel. Jeder Besucher, der die Nähe zur Natur zu schätzen weiss, wird die Ruhe auf dem Spaziergang über die gepflasterten Wege durch den Park geniessen.

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(CACT) Los Jameos del Agua

In dieser Vulkanhöhle im Norden von Lanzarote ist es fast unmöglich, sich nicht von dem ruhigen und fast magischen Ambiente anstecken zu lassen. Der natürliche See, der sich mitten in der Höhle befindet, wird leicht vom Sonnenlicht beleuchtet. Er ist der Lebensraum einer Albinokrebsart, die einzigartig auf der Welt ist. Die Cafeteria im Inneren der Höhle sollte auf jeden Fall besucht werden, um hier bei einem Getränk die Schönheit des Gesamtbildes auf sich wirken zu lassen.