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Naturräume
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Corona Forestal

Der Naturpark Corona Forestal auf der Insel Teneriffa (Kanarische Inseln, Spanien) ist ein Naturschutzgebiet. Mit einer Gesamtfläche von 46 612,9 Hektar ist es das größte Naturschutzgebiet der Kanarischen Inseln, das sich von etwa 300 Metern über dem Meeresspiegel bis auf 2718 Meter am Alto de Guajara erstreckt. Das Schutzgebiet befindet sich auf den Gebirgskämmen von Pedro Gil, Abeque und Adeje.

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Malerische orte
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Chipude

Chipude ist ein kleines Dörfchen in der Hochebene von La Gomera, das zu der Gemeinde Vallehermoso im Südwesten der Insel gehört, die einen Teil des Nationalparks Garajonay umfasst. Chipude war nach der Ankunft der Spanier auf der Insel eins der bevölkerungsreichsten Dörfer, aber auch in prähispanischer Zeit war der Ort für die gomerischen Ureinwohner von Bedeutung, da sich hier der Tafelberg La Fortaleza befindet, der für sie ein heiliger Ort war und in neuerer Zeit als Naturdenkmal ausgezeichnet wurde. Am 15. August findet das Fest zu Ehren der Jungfrau Candelaria statt, das sich aufgrund der Jahreszeit und der zentralen Lage des Dorfs zu einem der wichtigsten und meist besuchten Feste der Insel entwickelt hat.

Gastronomie

Bananen von den Kanarischen Inseln: Gaumenschmaus mit Gütesiegel

Entdecken Sie den Geschmack, die wertvollen Inhaltsstoffe und die Geschichte der kanarischen Banane, einer echten Traditionsfrucht.

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Strände
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Charco del Palo

Seit der deutsche Geschäftsmann Gregor Kaiser in den 1970er Jahren beschloss, in dieser zauberhaften Enklave die erste FKK-Gemeinschaft Lanzarotes zu gründen, haben viele Touristen diese natürlichen Pools und FKK-Buchten im Nordosten der Insel genießen können.

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Museen und Touristenzentren
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La Atalayita

Die Siedlung La Atalayita liegt im Tal von Pozo Negro, im Osten Fuerteventuras. Diese archäologische Stätte stammt aus der Zeit der Ureinwohner der Insel, die „Mahos“ oder „Majos“ genannt werden. Ein Informationszentrum bietet Besuchern die Möglichkeit, Gebäude zu besichtigen, die mehr als sechs Jahrhunderte alt sind. Es ist faszinierend, die Geschichte dieses Dorfs kennenzulernen, das als Nachtquartier, zum Schutz vor den Unbilden der Natur und als Versteck bei Angriffen diente. Wer bis auf den Gipfel klettert, wird mit einem außergewöhnlichen Panoramablick auf diese Siedlung belohnt.

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Malerische orte
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Villa de Santa Lucía de Tirajana

Die Marktstadt Santa Lucía liegt in 51 km Entfernung von der Inselhauptstadt auf 680 m über dem Meeresspiegel. Die Kirche von Santa Lucía ist ein kunsthistorisches Bauwerk im oberen Teil der Ortschaft. Sie zeichnet sich durch eine schöne Fassade aus behauenem Stein und durch ihre weiße Kuppel aus, die ihr eine unverkennbare Silhouette verleiht. Die Marktstadt Santa Lucía besitzt, angeregt durch das Wachstum der Einwohnerzahl, eine florierende wirtschaftliche Aktivität. Das Geschäftsviertel Vecindario zählt zu den bedeutendsten kommerziellen Zentren der Insel Gran Canaria.

Kultur

Der Hirtensprung – ein beeindruckender Volkssport

Der Hirtensprung: Volkssport, Brauchtum und ein Hilfsmittel der altkanarischen Viehhirten, das Reisende aus anderen Kulturen faszinierte.

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Strände
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El Veril

Dieser Strand mit weichem, dunklem Sand und kristallklarem Wasser, der durch einen Wellenbrecher in der Mitte in zwei Buchten geteilt wird, bietet zahlreiche Serviceleistungen für Strandliebhaber, obwohl er viel ruhiger ist und etwas mehr Vegetation aufweist als der benachbarte Strand Playa del Inglés.

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Naturräume
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Landschaftsschutzgebiet El Tablado

Es handelt sich um ein Naturschutzgebiet, das in die Kategorie Landschaftsschutzgebiet fällt. Es befindet sich zwischen den Schluchten Los Hombres und Fagundo und ist ein gutes Beispiel für die ländliche Architektur der Insel. Eine der traditionellsten Gegenden, die den Eindruck erweckt, dass die Zeit stehen geblieben ist und sich nichts verändert hat. Es handelt sich um ein Gebiet von großer natürlicher Schönheit, das man unbedingt besuchen sollte, um die Dörfer der Insel in der Vergangenheit kennen zu lernen. Der Wanderweg GR 130 führt hier vorbei und die Aussicht ist spektakulär.

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Malerische orte
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Pueblo de Santa María de Guía

Die Ortschaft Santa Maria de Guía hat Besuchern verschiedene Freizeitaktivitäten, interessante Bauwerke und Naturräume zu bieten. Ein Spaziergang durch die Straßen der Altstadt von Santa Maria de Guía entführt Besucher in eine Welt voll fröhlicher Farben, da die schönen Häuser im Rahmen einer Reform bunt angestrichen und dekoriert wurden. Die Altstadt von Santa María de Guía wurde 1982 unter Denkmalschutz gestellt. Unter den Bauwerken sticht besonders die Pfarrkirche mit zwei seitlichen Türmen im neoklassischen Stil hervor.