Welterbestadt La Laguna

Die Stadt La Laguna, die nicht weit vom Hafen entfernt ist und ein „einzigartiges Beispiel für eine nicht befestigte Kolonialstadt“ darstellt, wurde 1999 zum UNESCO-Welterbe erklärt. Die städtebauliche Struktur von La Laguna diente vor langer Zeit als Vorbild für diverse lateinamerikanische Kolonialstädte wie Alt-Havanna, Lima oder Cartagena de Indias, deren Stadtbilder etliche Ähnlichkeiten aufweisen. Heute lädt die Altstadt mit ihren Fußgängerstraßen und einem breit gefächerten Angebot an Geschäften und Gastronomiebetrieben zu gemütlichen Spaziergängen ein.
Geschichte, Gastronomie und gemütliche Spaziergänge
Wer La Laguna auf eigene Faust erkunden möchte, kann ein Taxi, die moderne Straßenbahn mit Haltestellen unweit des Hafens oder einen Linienbus nehmen. In der Stadt können Sie sich einer der beliebten Touren anschließen, die zu den sehenswertesten Bauwerken führt, oder sich auch ganz einfach selbst auf den Weg machen. Die Entfernungen sind kurz und die wichtigsten Straßen und Plätze mit interessanten Kirchen und historischen Bauwerken, welche zum Teil für Besucher geöffnet sind, lassen sich bequem zu Fuß erkunden.
Localidad
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TENERIFE

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GRAN CANARIA

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FUERTEVENTURA

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LANZAROTE

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LA GRACIOSA

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LA GOMERA

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LA PALMA

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EL HIERRO

EL HIERRO
Nachhaltigkeit
Sostenibilidad
- Lassen Sie niemals irgendwelchen Müll in der Umgebung zurück, auch keine Zigarettenstummel. Essensreste tragen zur Vermehrung von Nagetieren und verwilderten Katzen bei, die eine ernsthafte Bedrohung für die heimische Tierwelt darstellen.
- Benutzen Sie die Abfalleimer und entsorgen Sie den – soweit möglich – zuvor getrennten Abfall in den entsprechenden Behälter.
- Werfen Sie keine Gegenstände oder irgendwelche Abfälle ins Meer.
- Respektieren Sie die Tiere, belästigen Sie sie nicht und füttern Sie sie nicht. Wenn Sie ein verletztes Tier sehen, können Sie dies unter der Notrufnummer 112 melden. Reißen Sie keine Blumen oder Pflanzen aus.
- Heben Sie keine Steine oder andere Elemente aus der Natur auf und nehmen Sie sie nicht mit. Verändern Sie sie auch nicht, indem Sie sie zu den berüchtigten „Steinmännchen“ aufstapeln.
- Verlassen Sie in Naturgebieten und an Aussichtspunkten nicht die Wege oder die für den Durchgangsverkehr vorgesehenen Bereiche.
- Respektieren Sie das historische und kulturelle Erbe der Stätte sowie das öffentliche Mobiliar und die für Besucher aufgestellten Elemente wie Informationstafeln oder Fernrohre und Ferngläser.
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