Reserva Natural Integral de Inagua

Ein spektakuläres Naturschutzgebiet

Dieses Naturschutzgebiet wurde 1987 zum integralen Naturreservat von Inagua erklärt. Es befindet sich im Parque Rural del Nublo und umfasst die Gemeinden Tejeda, Mogán und San Nicolás de Tolentino. Die Berge Inagua, Ojeda und Pajonales bilden einen der besterhaltenen natürlichen Kiefernwälder von Gran Canaria. Außerdem beherbergt dieses Gebiet mehrere wichtige Schluchten mit Flussbetten wie Mulato und Mogán. Das bedeutet, dass es eine grundlegende Rolle für die Grundwassererneuerung und den Erhalt des Bodens spielt. Außerdem ist dieses Gebiet von großem wissenschaftlichem, geologischem und geomorphologischem Interesse und zeichnet sich durch eine spektakuläre Landschaft aus.

Eine reiche Artenvielfalt

Dieser integrale Naturpark hat eine durchschnittliche Höhe von 1.000 Metern. Einige seiner Gipfel - wie Yescas, Alsándara oder Lina - sind sogar höher als 1.400 Meter. Seine Steilhänge und Klippen beherbergen eine besondere Artenvielfalt mit endemischen Arten von großem wissenschaftlichem Wert, wie z. B. der Jarilla de Inagua oder dem Tumero Peludo, Arten, die nur in diesem Reservat vorkommen. Er wurde auch zum besonderen Vogelschutzgebiet erklärt. Unter der Flora und Fauna befinden sich verschiedene endemische Arten. Für einige Vögel, wie zum Beispiel den Buchfinken, sind diese Kiefernwälder der wichtigste Zufluchtsort. Weitere Arten sind der Specht und die Blaumeise. Die Kanarische Kiefer ist in dem Wald, in dem es viele Arten wie Tabaibas, Zistrosen und Ginster gibt, die häufigste Baumart.

Flora interest
Trekking routes
Wildlife interest
Localidad
Mogan, Aldea de San Nicolás , Tejeda

TENERIFE

TENERIFE

GRAN CANARIA

GRAN CANARIA

FUERTEVENTURA

FUERTEVENTURA

LANZAROTE

LANZAROTE

LA GRACIOSA

LA GRACIOSA

LA GOMERA

LA GOMERA

LA PALMA

LA PALMA

EL HIERRO

EL HIERRO
Nachhaltigkeit
Sostenibilidad
  • Lassen Sie niemals irgendwelchen Müll in der Umgebung zurück, auch keine Zigarettenstummel. Essensreste tragen zur Vermehrung von Nagetieren und verwilderten Katzen bei, die eine ernsthafte Bedrohung für die heimische Tierwelt darstellen.
  • Respektieren Sie die Tiere, belästigen Sie sie nicht und füttern Sie sie nicht. Wenn Sie ein verletztes Tier sehen, können Sie dies unter der Notrufnummer 112 melden. Reißen Sie keine Blumen oder Pflanzen aus.
  • Heben Sie keine Steine oder andere Elemente aus der Natur auf und nehmen Sie sie nicht mit. Verändern Sie sie auch nicht, indem Sie sie zu den berüchtigten „Steinmännchen“ aufstapeln.
  • Verlassen Sie nicht die erlaubten Bereiche und respektieren Sie die Beschilderung an den Wanderwegen. Sich abseits der angelegten Wege zu bewegen, schadet der Umwelt und kann auch für Sie und Ihre Begleiter gefährlich werden.
  • Entzünden Sie kein Feuer außerhalb der erlaubten Bereiche und seien Sie besonders in den Sommermonaten sehr vorsichtig.
  • Versuchen Sie, die Ruhe der Umgebung nicht durch übermäßigen Lärm zu stören (laute Musik, Geschrei ...).
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