Historischer Stadtkern von Agüimes

Ein Relikt aus Zeiten der Eroberung der Kanarischen Inseln

Die Gemeinde Agüimes liegt südöstlich der Hauptstadt von Gran Canaria. Sie war einer der ersten Orte, die nach der Eroberung der Insel durch die Spanier im Jahre 1491 besiedelt wurde. Ursprünglich wurde der Ort als Bischofssitz vom Kastilischen Königshaus auserkoren, heute widmet er sich jedoch ganz dem ländlichen Tourismus und dem steigenden Warenverkehr über den Hafen von Arinaga.

Von den Siedlungen der Ureinwohner bis hin zu der Kirche Iglesia de San Sebastian

Wie viele andere Teile der Kanarischen Inseln, musste auch Agüimes im Laufe der vergangenen Jahrhunderte miterleben, wie ein Teil der Bevölkerung in Richtung Amerika auswanderte. Die Zeiten der Armut konnten jedoch dank der verbesserten Nutzung der Wasserreserven überwunden werden und gehören heute der Vergangenheit an. Schon seit dem 16. Jahrhundert werden hier Zuckerrohr, Tomaten und Gurken angepflanzt. Zu den kulturellen Sehenswürdigkeiten des Ortes gehört die Kirche Iglesia de San Sebastián. Der Besuch der ethnografischen Stätten Temisas und Guayadeque, ehemaliger Siedlungen der Ureinwohner, ist empfehlenswert.

Historical heritage
Historische Seite
Typ
Historischer Stadtkern
Archeological sites
Public transport
Restoration
Shop/shopping
Touristic bus
Touristic info
Localidad
Agüimes

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Nachhaltigkeit
Sostenibilidad
  • Lassen Sie niemals irgendwelchen Müll in der Umgebung zurück, auch keine Zigarettenstummel. Essensreste tragen zur Vermehrung von Nagetieren und verwilderten Katzen bei, die eine ernsthafte Bedrohung für die heimische Tierwelt darstellen.
  • Werfen Sie keine Gegenstände oder irgendwelche Abfälle ins Meer.
  • Respektieren Sie die Tiere, belästigen Sie sie nicht und füttern Sie sie nicht. Wenn Sie ein verletztes Tier sehen, können Sie dies unter der Notrufnummer 112 melden. Reißen Sie keine Blumen oder Pflanzen aus.
  • Heben Sie keine Steine oder andere Elemente aus der Natur auf und nehmen Sie sie nicht mit. Verändern Sie sie auch nicht, indem Sie sie zu den berüchtigten „Steinmännchen“ aufstapeln.
  • Respektieren Sie das historische und kulturelle Erbe vor Ort sowie die verschiedenen Elemente des öffentlichen Mobiliars (Informationstafeln, Handläufe, Sitze, Beleuchtung ...) und gehen Sie sorgsam damit um.
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