Altstadt von Teror

Eine Stadt, die um die Schutzpatronin Virgen del Pino herum lebt

Im nördlichen Gemeindebezirk der Insel Gran Canaria gelegen, ist die Stadt Teror eine der ältesten Städte der sieben Kanarischen Inseln. Sie wurde nach der Marienerscheinung im Jahre 1481 gegründet und Ende des 16. Jahrhunderts zum Wallfahrtsort erklärt. Teror verfügt über ein enormes religiöses Erbe, dass eine Basilika, Klöster und Herrenhäuser von zahlreichen Adelsfamilien umfasst. Die Strasse Calle Real de la Plaza ist seit fünf Jahrhunderten das soziale und wirtschaftliche Epizentrum der Stadt.

Sonntagsausflüge zu den traditionellen Nachspeisen und dem berühmten Chorizo de Teror

Teror blickt auf eine lange Tradition in der Herstellung typischer Backwaren zurück, was die grosse Zahl der Kuchenbäcker am Ort unter Beweis stellt. Im Kloster Convento del Císter werden die Paprikawurst Chorizo sowie die beliebten Backwaren Mantecados, Truchas, Mazapanes und Roscos de Anís verkauft. Auf dem Landgut Finca de Osorio werden geführte Touren durch die Natur angeboten. Und Sonntags findet auf dem zentralen Marktplatz der Stadt ein beliebter Markt statt, auf dem lokale Produkte und Spezialitäten, sowie Schmuck und Handwerk aus Holz und Textil gekauft werden können.

Historical heritage
Historische Seite
Typ
Historischer Stadtkern
Public transport
Restoration
Shop/shopping
Touristic bus
Touristic info
Localidad
Teror

TENERIFE

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GRAN CANARIA

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FUERTEVENTURA

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LANZAROTE

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LA GRACIOSA

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LA GOMERA

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LA PALMA

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EL HIERRO

EL HIERRO
Nachhaltigkeit
Sostenibilidad
  • Lassen Sie niemals irgendwelchen Müll in der Umgebung zurück, auch keine Zigarettenstummel. Essensreste tragen zur Vermehrung von Nagetieren und verwilderten Katzen bei, die eine ernsthafte Bedrohung für die heimische Tierwelt darstellen.
  • Werfen Sie keine Gegenstände oder irgendwelche Abfälle ins Meer.
  • Respektieren Sie die Tiere, belästigen Sie sie nicht und füttern Sie sie nicht. Wenn Sie ein verletztes Tier sehen, können Sie dies unter der Notrufnummer 112 melden. Reißen Sie keine Blumen oder Pflanzen aus.
  • Heben Sie keine Steine oder andere Elemente aus der Natur auf und nehmen Sie sie nicht mit. Verändern Sie sie auch nicht, indem Sie sie zu den berüchtigten „Steinmännchen“ aufstapeln.
  • Respektieren Sie das historische und kulturelle Erbe vor Ort sowie die verschiedenen Elemente des öffentlichen Mobiliars (Informationstafeln, Handläufe, Sitze, Beleuchtung ...) und gehen Sie sorgsam damit um.
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