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Was sehen, wenn Ihr Kreuzfahrtschiff in La Gomera anlegt?

Was ist auf La Gomera ein Muss? Hier nennen wir Ihnen die besten Spots, wenn Ihr Kreuzfahrtschiff für kurze oder längere Zeit anlegt

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Das Schiff geht in La Gomera vor Anker. Ein privilegierter Ort, an dem eine himmlische Ruhe herrscht und dessen atemberaubende Landschaft eng mit vulkanischen Episoden und mit der Erosion des Wassers verbunden ist, das hier unendliche Schluchten gebildet hat. Mit nur rund 370 Quadratkilometern ist La Gomera die drittkleinste Insel der Kanaren. Wir laden Sie ein, ihre Schätze zu entdecken, wenn Sie nur einige Stunden oder ein paar Tage dazu Zeit haben. Ausgangspunkt ist die Inselhauptstadt San Sebastián de La Gomera, wo wir Ihnen einige Sehenswürdigkeiten vorschlagen, die Sie (immer wieder) sehen sollten.

Wenn die Zeit knapp ist:

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Wer die Insel betritt, tut dies in San Sebastián de La Gomera, denn hier legen im Hafen Kreuzfahrt- und andere Schiffe an. Das Wirtschaftszentrum der Insel ist weltberühmt, da Christoph Kolumbus hier im Jahr 1492 auf dem Weg nach Amerika seinen letzten Stopp einlegte. Wenn die Stadt auch mit einigen historischen Resten wie dem Festungsturm Torre del Conde aufwartet, so ist ihr zeitgenössischer Charme den vielen bunten Fassaden mit ihren Holzbalkons zu verdanken, die der traditionellen Baukunst der Kanarischen Inseln entsprechen. Rund um die Calle Real finden Sie die Hauptsehenswürdigkeiten von San Sebastián de La Gomera, zu denen die Häuser von Bencomo oder El Pozo de la Aguada gehören, sowie das Archäologische Museum, die Kirche Nuestra Señora de la Asunción oder die Kapelle von San Sebastián.

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Mit Sicherheit der berühmteste Hotspot der Insel. Eine majestätische Felssäule vulkanischen Ursprungs, die Tausende von Jahren Erosion geformt haben. Zusammen mit anderen vier Felsen — Ojila, Carmona, Las Lajas und Zarcita — bilden sie das emblematische Ensemble, welches als Naturmonument Los Roques bekannt ist.

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Der ideale Aussichtspunkt für einen herrlichen Blick auf San Sebastián. An klaren Tagen kann man von hier aus den majestätischen Teide auf der Nachbarinsel Teneriffa ausmachen.

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Dieser Aussichtspunkt gehört zu den Highlights von La Gomera. Instagram hat ihn berühmt gemacht, denn viele seiner Besucher haben die atemberaubenden Aussichten auf Agulo und Teneriffa geteilt, die durch den Glasboden dieses in der Luft schwebenden Aussichtspunkts mit seinem 360 º-Panoramablick verewigt werden können.

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In La Palmita in der Gemeinde Agulo im Norden der Insel befindet sich das Besucherzentrum Juego de Bolas mit allen wichtigen Informationen zu La Gomera: Offizielle Besucherinformationen, Broschüren, Wanderrouten usw. Des Weiteren locken hier schöne Gärten mit lokalen Pflanzen, ein ethnographisches Museum, verschiedene Handwerkswerkstätten und ein großes Modell der Insel, um Sie mit verschiedenen Informationen zu Flora, Fauna, Geografie und Kultur der Insel zu versorgen.

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Dieses 800 Quadratmeter große Naherholungsgebiet sich im Inselinnern und ist von Lorbeerwald umgeben: Somit ist es der ideale Ort, um auf einer Inselrundfahrt hier Pause zu machen und sich zu entspannen. Im Besucherzentrum finden Sie alle Informationen und Tipps zur Insel, um Ihren Aufenthalt zu planen.

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Dieser Nationalpark ist ohne jeden Zweifel die Perle von La Gomera. Ein idealer Ort für Naturliebhaber, Wanderfreunde und Hobbyfotografen. Im Herzen der Insel gelegen, besteht dieser Park hauptsächlich aus einem Lorbeerwald, ein dichter, feuchter Wald, der aus weiten Teilen unseres Planeten verschwunden ist und alle Grünschattierungen aufzuweisen scheint. Fast immer in Nebel gehüllt, eröffnet er uns eine magische wie überraschende Atmosphäre. Auf unserer Wanderung kommen wir an zahlreichen Bächen vorbei und finden eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt vor, dank derer der Nationalpark Garajonay von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde.

Wenn Sie mehr Zeit haben:

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Nur vom Meer aus zu sehen, wird Ihnen diese geologische Formation im Norden von La Gomera den Atem verschlagen. Zum Naturmonument erklärt, handelt es sich um ein aus riesigen Basaltsäulen gebildetes Kliff, dem die Abkühlung des Gesteins und die anschließende Erosion seinen so einzigartigen Anblick gegeben hat: Orgelpfeifen, die sich senkrecht in den Ozean stürzen. Spektakulär!

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Dieses Tal bietet unvergessliche Trekkingrouten und atemberaubende Blicke auf die Schlucht, die in die Playa de Santa Catalina mündet, dort, wo das Grün der weitläufigen Bananenplantagen einen herrlichen Kontrast zum Blau des Ozeans bildet. Unbedingt sehenswert ist der so genannte Pescante, ein Davit, der ein malerisches Element des kulturellen Erbes der Insel darstellt.

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Sicherlich das bekannteste Gebiet von La Gomera, kommt in diesem Tal das Zusammenspiel der Natur mit der menschlichen Tätigkeit zum Ausdruck. Hier treffen Strände mit schwarzem Sand (der beliebteste: Playa del Inglés) und herrliche Palmenhaine auf traditionelle Baukunst und terrassenförmige Anbaugebiete, die die Hänge der Schluchten emporklettern.

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Ein weiterer, sehr berühmter Strand mit einem kleinen Hafen, dessen schwarzer Sand die vulkanische Vergangenheit der Kanaren bezeugt. Eine charmante Enklave, in der die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. Ein Fakt für Kinofans: An diesem Strand wurden einige Szenen des Films „Im Herzen der See“, von Ron Howard gedreht.

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Vallehermoso ist der größte Gemeindebezirk der Insel und als solcher erstreckt er sich von den grünen Gipfeln des Nationalparks Garajonay bis zur Küste. In der Altstadt der Ortschaft erwarten uns einige interessante Beispiele der traditionellen Architektur. Aber auch der Stausee La Encantadora ist einen Besuch wert. Von dort haben Sie einen herrlichen Blick auf den Roque Cano, ein landschaftlicher Meilenstein im Norden der Insel. Unbedingt sehenswert sind auch Ortschaften wie Arguamul und Alojera: Haupterzeuger des Palmhonigs, deren wunderschöne Strände mit schwarzem Sand und Kieselsteinen entdeckt werden wollen. Unbedingt sehenswert sind aber auch die zahlreichen ethnografischen Elemente als Zeugen der Vergangenheit (Terrassenanbau, Ställe, Bodegas, Mühlen, Brunnen, Kalk- und Ziegelöfen etc.).