Surfen am Spot La Derecha de Lobos

Die längste Welle der Kanarischen Inseln

An der südwestlichen Küste von Lobos, einer kleinen Insel im Norden von Fuerteventura, bildet sich die längste Welle der Kanarischen Inseln. Die rechtsbrechende Welle Derecha de Lobos ist alles andere als gewöhnlich, doch wenn die Bedingungen optimal sind, formiert sich hier eine perfekte Welle im Hinblick auf Länge, Vielfalt der Sections und Qualität. Um zum Spot zu gelangen, muss man mit einem der Boote, die vom Touristenort Corralejo aus in Richtung Lobos ablegen, auf die Insel übersetzen und dort vom Hafen aus etwa eine Stunde auf einem Weg um den Vulkan Montaña de la Caldera herum bis zur Küste am Spot wandern.

Ein Surfspot für Anfänger und Fortgeschrittene auf der Insel Lobos

Die Derecha de Lobos zieht sich über 300 bis 500 Meter hin und umrundet die Küste, bis sie sich schliesslich im Meer verliert. Sie ist mächtig und bietet Sections für radikale und schnelle Manöver. Die Vielzahl an unterschiedlichen Sections trägt dazu bei, dass die Welle sowohl für Fortgeschrittene als auch für Anfänger geeignet ist. Die Wahrscheinlichkeit, beste Bedingungen am Spot vorzufinden, erhöht sich von Oktober bis März, bei Winden aus S-SO-SW-O und Swell aus W-NW-N mit Wellen zwischen einem und vier Metern. Der Zugang zum Meer erfolgt entweder von einem Boot aus oder zu Fuss über den Lavaboden an der Küste, wobei man dabei auf jeden Fall Neoprenschuhe tragen sollte.

Localidad
Isla de Lobos

TENERIFE

TENERIFE

GRAN CANARIA

GRAN CANARIA

FUERTEVENTURA

FUERTEVENTURA

LANZAROTE

LANZAROTE

LA GRACIOSA

LA GRACIOSA

LA GOMERA

LA GOMERA

LA PALMA

LA PALMA

EL HIERRO

EL HIERRO
Nachhaltigkeit
Sostenibilidad
  • Lassen Sie niemals irgendwelchen Müll in der Umgebung zurück, auch keine Zigarettenstummel. Essensreste tragen zur Vermehrung von Nagetieren und verwilderten Katzen bei, die eine ernsthafte Bedrohung für die heimische Tierwelt darstellen.
  • Werfen Sie keine Gegenstände oder irgendwelche Abfälle ins Meer.
  • Respektieren Sie die Tiere, belästigen Sie sie nicht und füttern Sie sie nicht. Wenn Sie ein verletztes Tier sehen, können Sie dies unter der Notrufnummer 112 melden. Reißen Sie keine Blumen oder Pflanzen aus.
  • Heben Sie keine Steine oder andere Elemente aus der Natur auf und nehmen Sie sie nicht mit. Verändern Sie sie auch nicht, indem Sie sie zu den berüchtigten „Steinmännchen“ aufstapeln.
  • Verwenden Sie vorzugsweise Sonnenschutzmittel, die das maritime Ökosystem respektieren.
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