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Antigua und Betancuria

Fuerteventura ist aufgrund seiner endlos langen Sandstrände und des kristallklaren, türkisblauen Meeres ein international beliebtes Urlaubsziel, das mit köstlichen kulinarischen Spezialitäten und einer Vielfalt an kulturellen Anziehungspunkten lockt. Vom Hafen von Puerto del Rosario im Osten geht es mit dem Auto in zwei Ortschaften, die Sie in die Vergangenheit Fuerteventuras eintauchen lassen: Entdecken Sie Antigua und Betancuria, die erste Hauptstadt der Kanaren.
Von Puerto del Rosario nach Antigua
Vom Hafen der heutigen Inselhauptstadt Puerto del Rosario erreichen Sie in nur 27 Autominuten die Gemeinde Antigua im geografischen Zentrum Fuerteventuras. Nach der Inbesitznahme der Kanarischen Inseln durch Kastilien war Antigua eine recht bedeutende Ortschaft. Die touristische und kulturelle Einrichtung Molino de Antigua erzählt die Geschichte der Bauern und des Kunsthandwerks von Fuerteventura und wartet mit einer großen intakten Gofio-Mühle auf. Die dortige Gartenanlage besticht durch einheimische Zierpflanzen, Kakteen und Palmen.
Von Antigua nach Betancuria
11 km westlich von Antigua und ca. 18 Autominuten entfernt befindet sich die bevölkerungsschwächste Gemeinde der Insel Fuerteventura. Betancuria wurde 1404 vom normannischen Eroberer Jean de Béthencourt gegründet, der als Standort ein vom Meer entfernt gelegenes Tal wählte, um die Siedlung vor Piratenüberfällen zu schützen. Die Kapelle in Vega de Río Palmas beherbergt das Bildnis der Hl. Jungfrau Nuestra Señora de la Peña, der Schutzpatronin der Insel. Außerdem sehenswert sind das Museum für Religiöse Kunst, das Museum für Archäologie und Ethnografie und der Landschaftspark Betancuria.
Localidad
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TENERIFE

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GRAN CANARIA

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FUERTEVENTURA

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LANZAROTE

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LA GRACIOSA

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LA GOMERA

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LA PALMA

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EL HIERRO

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Nachhaltigkeit
Sostenibilidad
- Lassen Sie niemals irgendwelchen Müll in der Umgebung zurück, auch keine Zigarettenstummel. Essensreste tragen zur Vermehrung von Nagetieren und verwilderten Katzen bei, die eine ernsthafte Bedrohung für die heimische Tierwelt darstellen.
- Benutzen Sie die Abfalleimer und entsorgen Sie den – soweit möglich – zuvor getrennten Abfall in den entsprechenden Behälter.
- Werfen Sie keine Gegenstände oder irgendwelche Abfälle ins Meer.
- Respektieren Sie die Tiere, belästigen Sie sie nicht und füttern Sie sie nicht. Wenn Sie ein verletztes Tier sehen, können Sie dies unter der Notrufnummer 112 melden. Reißen Sie keine Blumen oder Pflanzen aus.
- Heben Sie keine Steine oder andere Elemente aus der Natur auf und nehmen Sie sie nicht mit. Verändern Sie sie auch nicht, indem Sie sie zu den berüchtigten „Steinmännchen“ aufstapeln.
- Verlassen Sie in Naturgebieten und an Aussichtspunkten nicht die Wege oder die für den Durchgangsverkehr vorgesehenen Bereiche.
- Respektieren Sie das historische und kulturelle Erbe der Stätte sowie das öffentliche Mobiliar und die für Besucher aufgestellten Elemente wie Informationstafeln oder Fernrohre und Ferngläser.
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