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Das Museumsangebot auf Fuerteventura: klein aber oho!

Der ideale Ort, um Natur, Entspannung und Kultur zu genießen

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Fuerteventura ist weit mehr als paradiesische Strände, Wellen, Surfen und charmante Dörfer. Tatsächlich besticht diese Insel durch ihre herrliche Küste, die faszinierende Nüchternheit ihrer Landschaften im Landesinneren, jedoch kommen auch Kultur liebende Besucher auf Fuerteventura auf ihre Kosten. Die Insel verfügt über ein interessantes Museumsnetz, über das wir die Möglichkeit haben, Natur, Entspannung und Kultur zu vereinen. Erlebnisse, die die Lust in uns wecken, wiederzukommen und viel mehr über dieses kleine Paradies zu erfahren.

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Dieses Museum im kleinen Fischerdorf Las Salinas del Carmen (knapp 2 Kilometer von Caleta de Fuste entfernt) befindet sich in einer ehemaligen Saline, die 1910 eingeweiht wurde. Dank einer Führung durch eine Salinenanlage erfahren wir aus erster Hand, wie das Salz aus dem Meer gewonnen wird. Dazu gehört ein angenehmes Restaurant mit einem Shop, in dem dieses exzellente Produkt gekauft werden kann. Ideal für Besichtigungen mit der Familie. Barrio Las Salinas, 2 (Antigua)

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Eines der Dinge, die auf Fuerteventura am meisten begeistern, ist der fangfrische Fisch, den man hier fast überall an der Küste probieren kann. Wer die Liebesgeschichte zwischen der Insel und dem Meer kennenlernen will, sollte auf jeden Fall den Leuchtturm El Tostón besuchen, der dieses Museum rund um den Fischfang beherbergt. Diese traditionelle Aktivität gewährt uns einen besseren Einblick in die Geschichte Fuerteventuras und ist ein leuchtendes Beispiel für die nachhaltige Nutzung der natürlichen Ressourcen. Die Umgebung rund um den Leuchtturm im Fischerort El Cotillo ist von unschätzbarem ökologischem Wert. Calle del Faro (El Cotillo).

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Miguel de Unamuno wurde 1924 von Primo de Rivera nach Fuerteventura verbannt und bewohnte dieses malerische Haus in Puerto del Rosario, der Inselhauptstadt, von März bis Juli. Scheinbar verliebte sich Unamuno auf den ersten Blick in Fuerteventura und schloss sofort Freundschaft mit einigen Inselbewohnern, mit den er sich zu Gesprächsrunden traf. Das Museum in seinem ehemaligen Wohnhaus bietet uns einen Einblick, wie der Schriftsteller dort gelebt hat, und an seinen Wänden sind einige seiner Texte zu lesen.  Virgen del Rosario, 11 (Puerto del Rosario).

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Es ist unbedingt lohnenswert, dem Dorf Betancuria, einem der charmantesten Eckchen der Insel, einen Besuch abzustatten und bei der Gelegenheit das Museum zu besichtigen. Zwei Säle mit archäologischem Material unterschiedlicher Art und ein dritter mit ethnographischen Ausstellungsstücken erzählen von den ersten europäischen Expeditionen auf die Kanaren, von den natürlichen Ressourcen der Insel und der Kultur der „Mahos“ oder „Majos“, den Ureinwohnern Fuerteventuras. Alcalde Carmelo Silvera, 7 (Betancuria).

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Antigua ist ein weiteres sehenswertes Dorf auf unserer Tour über die Insel. Hier wohnten einige bürgerliche Familien, die sich dem Anbau und Export von Getreide auf andere Inseln widmeten. Inmitten eines wunderschönen Gartens ist diese Mühle aus dem 18. Jh., die heute das Käsemuseum von Fuerteventura beherbergt, ein gutes Beispiel für dieses Erbe. Die Mühle verfügt über Ausstellungsräume, einen Shop für Kunsthandwerk und bietet verschiedene kulturelle Aktivitäten an. Antigua (pueblo).

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Die Windkraftanlagen sind ein wesentlicher Bestandteil der Landschaft Fuerteventuras. In der von Tiscamanita kann eine von ihnen besichtigt werden, da sie ein Interpretationszentrum beherbergt, in dem alles rund um das Mahlen, das Backen und den „Gofio“ (ein typisches Produkt der Kanaren, das durch das Rösten und Mahlen von Weizen oder Mais erhalten wird, und seit Jahrzehnten die Inselbewohner ernährt) erklärt wird. Eine unterhaltsame und zugleich lehrreiche Aktivität, die wunderbar mit Kindern gemacht werden kann. De la Cruz, 11 (Tiscamanita).

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Der Moment für eine Zeitreise in die Vergangenheit ist immer gut und geschieht ganz automatisch, sobald wir auf Fuerteventura ankommen. Zum Beispiel auch, wenn wir das ehemalige Wohnhaus und heutige Museum von Doktor Mena besichtigen, einem namhaften Chirurgen und eine der illustren Persönlichkeiten Fuerteventuras. Später gehörte es seinen Erben, bis es 1999 vom Inselrat gekauft wurde. Das ehemals betuchte, großdimensionierte Haus ist mit allen Details ausgestattet, inklusive der persönlichen Gegenstände des Doktors.  Virgen del Rosario, 11 (Puerto del Rosario).

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In diesem außergewöhnlichen Museum in der Nähe des Dorfes Tefir bekommt der Besucher einen Einblick in die verschiedenen Kunsthandwerkstätigkeiten der Insel. Hier erfahren wir anhand von sieben wiederhergestellten Häusern, die die verschiedenen Baustile Fuerteventuras repräsentieren, angefangen beim einfachen Bauernhaus bis hin zum luxuriösen Herrenhaus, wie die alten Zünfte bis vor wenigen Jahren gelebt haben. Ein Streifzug durch die jüngste Geschichte, auf dem selbstverständlich auch Tiere wie Ziegen, Esel und Dromedare nicht fehlen dürfen.  Tefía.

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Bevor wir die außergewöhnliche Landschaft des Isthmus von Jandía im Süden der Insel erforschen, empfiehlt es sich einen Halt in diesem Zentrum zu machen, in dem wir anhand von Fotos, Videos und Infotafeln mehr über eines der wichtigsten Naturgebiete Fuerteventuras erfahren. Punta de Jandía.

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Diese archäologische Ausgrabungsstätte, deren Besiedlung auf die „Mahos“ oder „Majos“, die Ureinwohner Fuerteventuras, zurückgeht, befindet sich im Valle de Pozo Negro, und nimmt eine Fläche von 45.000 Quadratmetern ein. Auf diesem Areal stehen über einhundert verschiedenartiger Baukonstruktionen und ein Ausstellungsbereich, der von dem Leben im Dorf im Laufe der Jahrhunderte erzählt. Valle de Pozo Negro (Antigua).