Naturhautnah erleben

Auf den Kanarischen Inseln gibt es nicht nur paradiesische Strände, sondern auch uralte Wälder, Sternenhimmel und Vulkane, die Landschaften wie aus anderen Welten entstehen lassen. Während deines Urlaubs einen Ausflug auf den höchsten Gipfel Spaniens zu unternehmen oder im Nationalpark zu campen ist problemlos möglich, denn die meisten Sehenswürdigkeiten in der Natur sind leicht zugänglich und stehen auf dem Programm zahlreicher Serviceanbieter.

Geschütztes
Gebiet

Dank ihrer großen biologischen Vielfalt gibt es 3000 Pflanzen- und Tierarten auf den Inseln, die man nirgendwo sonst auf der Welt antreffen kann. Aus diesem Grund wurde 40% des Gebiets der Kanaren unter Schutz gestellt. Und somit gibt es sieben Biosphärenreservate, drei Meeresreservate und vier spektakuläre Nationalparks, wo du die reichen Ökosysteme der Kanarischen Inseln hautnah erleben kannst.

Nationalpark
El Teide

Der Teide ist ein ideales Ziel für die ganze Familie. Den Aufstieg zu diesem Vulkan kann man mit der Seilbahn in nur acht Minuten bewältigen oder zu Fuß auf einem Wanderweg in sechs Stunden (dazu sind aber geeignete Kleidung und Schuhe sowie Sonnenschutz erforderlich). Der Ausblick von dort oben ist beeindruckend. Der Teide ist der dritthöchste Vulkan der Welt und von seinem höchsten Punkt aus kann man ganz Teneriffa überblicken. Bei guter Sicht sieht man sogar die anderen Inseln.

Nationalpark
Timanfaya

Die Montañas de Fuego auf Lanzarote sind wie der Mars auf Erden. Das 5.000 Hektar große, weder durch Vegetation noch durch den Menschen veränderte Gebiet ist von spektakulärer Schönheit. Diese unberührte Landschaft mit ihren Rot- und Schwarztönen kannst du zu Fuß oder mit dem Bus erkunden. Am meisten Spaß macht es jedoch auf dem Rücken eines Kamels.

Nationalpark
Garajonay

Dieser Nationalpark erhielt seinen Namen nach der Legende von Gara und Jonay, die als Romeo und Julia der Kanaren gelten. Dieser dichte Lorbeerwald ist über und über mit Moos und Farnen bewachsen und wenn man ihn auf seinen zahlreichen Wanderwegen erkundet, fühlt man sich in prähistorische Zeiten zurückversetzt. Besonders sehenswert im Nationalpark ist das von dem Bach El Cedro durchfurchte Gebiet: ein tiefgrüner, alter Wald mit einer außerordentlichen Biodiversität.

Nationalpark
Caldera de
Taburiente

Dieser im Zentrum der Insel gelegene Nationalpark ist wahrscheinlich der Grund, warum die Insel auch La Isla Bonita (Die schöne Insel)genannt wird. Im Herzen von La Palma kannst du durch Kanarische Kiefernwälder wandern, dich an einem einzigartige Farbenspiel erfreuen und auf dem Felsen Roque de los Muchachos den fantastischen Nachthimmel bewundern.

Die Wanderwege
mit den besten Aussichten

Das Wunderbare an den ganzjährig milden Temperaturen ist der Umstand, dass jeder Moment ideal es, um die kanarische Natur zu erkunden. Bei einer einzigen Wanderung kannst du sehen, wie sich das Landschaftsbild alle paar Kilometer ändert: Strand, Wüste, Wald… Lass dich von der Magie der Landschaften leiten, wenn du auf diesen für jeden Wanderertyp geeigneten Wanderwegen unterwegs bist.

Und wenn du auf dem Weg eine Rast einlegen musst, dann wähle dafür einen der Aussichtspunkte, die es auf den Kanarischen Inseln gibt. Während einer Pause kannst du nicht nur die Aussicht genießen, sondern dir auch ein Bild von der kanarischen Architektur und dem Werk von César Manrique machen.

Lanzarote
Fuerteventura
La Gomera
Gran Canaria

Erholung
in reinster Luft

Nach einem herrlichen Spaziergang in der Natur gibt es nichts Besseres, als sich in einem der ruhigen Paradore oder ländlichen Hotels auf den Kanarischen Inseln zu entspannen. Hier gibt es keinen Lärm und nichts Störendes. Du schläfst weit weg von der Hektik der Stadt – nur du, die Natur und deine Träume. Wenn du aufwachst, erwartet dich ein reichhaltiges Frühstück mit regionalen Produkten und gibt dir Kraft, um weitere schöne Landschaften auf den Kanaren zu entdecken.